Temporäre Ausstellung

Stefan Rosenboom

Die fliegende Jurte – Vom Glück, einfach zu leben

Fotoausstellung

Stefan Rosenboom arbeitet als freier Fotograf und Autor am Rande der bayerischen Alpen. Und überall dort, wo das Sehen so spannend und bereichernd ist. Er veröffentlicht eigene Buchprojekte, wie Siljas Reisen oder Kiyo, und arbeitet im Auftrag für verschiedene Buch- und Magazin Verlage. Zwei Bücher über den Jakobsweg sind so entstanden, ein Buch über seine bayerische Wahlheimat, ein Porträt der Holzbildhauer-Schule in Oberammergau und der Bestseller Anni und Alois. Im Herbst 2014 erschien sein neuestes Buch Die fliegende Jurte im Knesebeck Verlag. Momentan arbeitet er an einem Buch über die verborgenen Berge Italiens.

Shootings für bekannte Firmen der Outdoor-Branche gehören ebenso zu seinem Arbeitsfeld. Im Rahmen der Leica Fotoakademie veranstaltet er Masterclass Fotoworkshops.

Er ist Mitglied im Garmischer Künstlerbund und präsentiert seine Arbeiten regelmäßig in Ausstellungen.

Seine Multivisionsvorträge wurden mehr­­fach auf dem international renommierten Reise- und Diafestival El Mundo ausgezeichnet.

Sein Buch Kiyo wurde für den Deutschen Fotobuchpreis nominiert.

Er lebt mit seiner Frau Susanne und seiner Tochter Silja in einem alten Bauernhaus zwischen Benediktenwand und Zugspitze. www.augenwege.de

Die Fotoausstellung zeigt Bilder und Geschichten vom selbstbestimmten Leben. Nadja, David und die kleine Frida haben sich für ein von vielen Zwängen befreites Leben in der Jurte entschieden. Doch nicht in den Weiten der Mongolei, sondern am Rande der bayerischen Alpen. Die Ausstellung erzählt mit intensiven Bildern von Verzicht und harter Arbeit, vom Glück, wenig besitzen zu müssen, sich selbst zu versorgen und von den Zweifeln und Herausforderungen eines anderen Lebens. Ein Lichtbildwerk für alle mit Visionen und dem Mut, etwas zu verändern, für alle, die sich begeistern können für den Zauber der Freiheit in unserer Gesellschaft.

Über drei Jahre konnte Stefan Rosenboom das Leben der drei in all seinen Facetten begleiten. Entstanden ist ein persönliches, eindringliches Porträt, so ungewöhnlich wie die Protagonisten selbst.

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