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4.4.2019
Guten Tag,

in der Ausgabe des Spiegel vom 23. März las ich das Interview mit dem Kinderarzt Herbert Renz-Polster Die Welt als Kampfplatz. Ganz kurz gesagt stellt Renz-Polster darin und in seinem neuen Buch einen möglichen Zusammenhang zwischen unsicher gebundenen Kindern und der Kompensation der sich daraus ergebenden frühkindlichen Gedeihstörungen durch die Angebote von Zugehörigkeit, Macht und Sicherheit rechtspopulistischer Organisationen her. Noch kürzer: Unglückliche Kindheiten begünstigen die Entwicklung von autoritären Persönlichkeiten, so seine Theorie. Sein Fazit lautet: „Wir müssen unseren Kindern eine Kindheit geben, in der es um menschliches Wachstum und die seelischen Bedürfnisse geht ...". Wir müssen. Und was, wenn wir oder andere nicht können? Oder wenn unsere Eltern – aus welchen Gründen auch immer – nicht konnten? Sind wir dann verloren? Sind diese Kinder verloren? Ich denke, es ist gut, hinzuschauen, was Kinder brauchen. Es ist gut, es möglichst gut machen zu wollen. Auch den Zusammenhang zwischen psychischer Entwicklung und Politik zu diskutieren macht Sinn. Doch dienen diese generalisierten Aussagen nicht auch wieder der Stigmatisierung? In diesem Fall von solchen, die sich eh nie zugehörig fühlen durften?

Was ist mit dem Potential, das in einer solchen Biografie steckt? Der Schmerz, nicht dazuzugehören, der auch ein Motor für die innere Auseinandersetzung, die Suche, das innere Wachstum sein kann? Ein inneres Wachstum, bei dem sich mehr und mehr Verbundenheit (mit allen und nicht nur mit Herkunft und Kleinfamilie) und Solidarität entwickelt. Und die Freiheit, nicht dazugehören zu müssen?

Wir in ZIST tun beides, wir schauen auf das, was Kinder brauchen, unterstützen den Ernst der seelischen Bedürfnisse, sodass junge Eltern einfach mehr wissen. Und wir haben mit denen, die den Schmerz der Nicht-Zugehörigkeit fühlen, in unseren Workshops zur Selbsterfahrung und unserem Fortbildungsangebot statt eines defizitorientierten Blickes einen potentialorientierten Blick auf das Leben. Denn: den meisten von uns sogenannten Suchern geht es so, dass der Schmerz dieser Nicht-Zugehörigkeit der Motor für die Entwicklung unserer autonomen Lebensqualität war.

Herzliche Grüße
Bunda S. Watermeier

Veranstaltungen
Selbsterfahrung | Spiritualität
Schamanismus der Huichol Indianer
Altes Wissen für die moderne Zeit
Brant Secunda
10.4. – 15.4.2019

Kurssprache Englisch mit Übersetzung

Die Huichol Tradition ist ein Jahrtausende altes System ganzheitlicher Heilung, deren Praxis es ermöglicht, Körper, Herz und Geist von den Belastungen und dem Stress der modernen Welt zu reinigen. Durch die Entwicklung der Intuition des Herzens, die Verbindung zum höheren Selbst und zu den Kräften der Natur kommt mehr Klarheit in das eigene Leben. Kraftreserven werden erneuert.

Weitere Angebote | Einführungen
Einführungs- und Auswahlworkshop zur Ausbildung zum TaKeTiNa Rhythmuspädagogen
Reinhard Flatischler
11.4. – 14.4.2019

Die Ausbildung zum TaKeTiNa Rhythmuspädagogen beginnt mit einem Einführungs- und Auswahlworkshop, der einen intensiven Klärungsprozess in Gang setzen soll. Einerseits ist der Einführungs- und Auswahlworkshop ein TaKeTiNa Workshop im üblichen Sinne: vormittags und nachmittags werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch TaKeTiNa Übungsreisen geführt. Darüber hinaus finden mehrere Referate über die Arbeitsmethoden von TaKeTiNa und den Lehrstoff der Ausbildung statt und in Diskussionsrunden werden Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer behandelt.

Fort-, Weiter- und Ausbildung | Fortbildung – Workshops
Phönix aus der Asche
Anleitung zur Selbsthilfe für hilflose Helfer und leidende Leiter, die brennen, aber nicht ausbrennen wollen
Dr. Wolf Büntig
15.4. – 19.4.2019

Der Workshop ist gedacht als Unterstützung und Supervision für Fachkräfte aus den Heil- und Sozialberufen, Lehrer, Führungskräfte, Eltern und andere, die sich lösen wollen von der Persönlichkeit, die glaubt, etwas darstellen zu müssen, und sich einbringen lernen wollen als die Person, die sie sind – zum Nutzen ihrer Patienten, Klienten, Angestellten, Kinder und Schüler und zur eigenen Genugtuung bei der Arbeit.

Weitere Angebote | Vorträge
Ganzheitliche Behandlungsansätze und Selbsthilfe bei Krebs und Einführung in die Simonton Methode
Torsten Falz
26.4.2019, 19.00 h

Wir wissen heute, dass für den Heilungsverlauf nicht nur die medizinische Therapie allein von Bedeutung ist. Maßgeblichen Einfluss hat auch der emotionale und mentale Zustand sowie der Lebensstil des Patienten. Deshalb sollten Körper, Geist und Seele in die Behandlung mit einbezogen werden, denn Krankheit ist nicht nur eine rein körperliche Störung, sondern ein Problem des ganzen Menschen mit seinen geistigen und emotionalen Faktoren. Neueste Forschungen der Psychoneuroimmunologie belegen, dass Gedanken und Gefühle, innere Bilder und Einstellungen den Heilungsprozess sowie die Wirkungen und Nebenwirkungen einer medizinischen Behandlung maßgeblich beeinflussen können.

Mehr Informationen
Selbsterfahrung | Kreativität
Menschliche Intelligenz durch Rhythmus
Rhythm for Evolution
Reinhard Flatischler, Tania Bosak
8.5. – 12.5.2019

Dieser offene TaKeTiNa Workshop eignet sich sowohl für Anfänger und Fortgeschrittene als auch für professionelle Musikerinnen und Musiker.

TaKeTiNa vermittelt Rhythmus so, wie der Mensch ihn von Natur aus am besten aufnehmen und lernen kann. Lernen mit dem Körper hat uralte Tradition: Yoga, Tai Chi oder Chi Gong sehen im Körper eine Schnittstelle zwischen Materie und Geist. In TaKeTiNa ist der Körper selbst das Musikinstrument. Er ist zugleich auch ein Instrument, durch das sich mentale, emotionale, rationale und physische Bereiche vernetzen können, jeder einzelne Bereich gewinnt dabei.

Fort-, Weiter- und Ausbildung | Fortbildung – Serien
Gesunde Aggression, Destruktivität und Depression
Dr. Wolf Büntig
12.5. – 17.5.2019

Leonard Seifert und Thomas Meier: TaKeTiNa      

Aggression – von lat. aggredi: entgegengehen, angreifen – bedeutet im allgemeinen Sprachgebrauch eine feindselige, destruktive Verhaltensweise, zu deren Erklärung Sigmund Freud den Todestrieb erfand. Dem setzte Karen Horney den Begriff der konstruktiven Aggression entgegen, das Fritz Perls ergänzte durch das Durchkauen zur notwendigen Zerstörung von materieller oder geistiger Nahrung als Vorbedingung für deren Assimilation (Aneignung). Aggression kann auch auf das Selbst gerichtet sein: zum einen als selbstverletzendes Verhalten bis hin zu Autoimmunkrankheiten; zum anderen als Abwehr von Impulsen zur Potentialentfaltung und schließlich als liebevolle Hinwendung zum Selbst als Interesse am eigenen Sein.

Weitere Angebote | Einführungen
Einführung in das Enneagramm der Persönlichkeit und das SAT Programm
Katrin Reuter, Cherif Chalakani
17.5. – 19.5.2019

Dieser theoretische und erfahrungsorientierte Einführungsworkshop bietet die Möglichkeit, das Enneagramm in der Tradition von Dr. Claudio Naranjo sowie die Arbeitsweise im SAT Programm Seekers after Truth kennenzulernen.

Das Enneagramm ist eine aus alten Traditionen stammende, präzise Landkarte für das Studium der Persönlichkeit. Es geht davon aus, dass es in jedem von uns dominante emotionale und kognitive Merkmale gibt, die unsere Wahrnehmung und Freiheit stark einengen und ungewolltes Leiden verursachen. Auf originelle und dynamische Weise beschreibt das Enneagramm neun Typen, die Variationen menschlicher Persönlichkeitsstrukturen darstellen, die jede für sich eine bestimmte Form des Verlustes an ursprünglicher Seinsqualität bedeuten.

Mehr Informationen
Selbsterfahrung | Männer, Frauen, Kinder – Beziehungen
Zusammen Sein.
Der Beziehungsintegrationsprozess – ein Aufstellungskurs für Paare
Malte Nelles
17.5. – 20.5.2019

Eine dauerhafte Paarbeziehung gehört zu den größten Herausforderungen, denen wir uns im Leben stellen können. Wer sich innerlich darauf einlässt, bleibt nicht derselbe, der er ist. Hierin liegen die großen persönlichen Wachstumschancen für jeden Partner begründet, aber auch die Schmerzen, die dieser Prozess der konstanten Reibung beiden abverlangt.

Der Beziehungsintegrationsprozess (BIP) ist ein Aufstellungsverfahren, mit dem sich diese Wachstumskräfte und die Einzigartigkeit einer Paarbeziehung bildlich sehen, emotional erfahren und, wo dies möglich ist, geistig verstehen lassen.

Selbsterfahrung | Persönliches Wachstum
Sechs konkrete Hilfen für den inneren Kritiker … und wie ein gutes Zusammensein gelingen kann
Eine besondere Einführung ins Focusing
Elmar Kruithoff
17.5. – 19.5.2019

Viele von uns kennen die inneren Stimmen, die uns bei wichtigen Entscheidungen oftmals im Wege stehen und unsere Freiheit einschränken: "Ja, aber ..." oder "Das kannst du nicht schaffen ..." oder "Wenn du das tust, dann ...". Der innere Kritiker wird dabei oftmals als Gegner empfunden, den es zu besiegen gilt oder dem man, vielleicht nach langem aussichtslosem Kampf, nichts entgegenzusetzen hat.

Ist es möglich aufzuhören zu kämpfen und stattdessen innezuhalten und diesen ewigen Kreislauf zu durchbrechen? Wie wäre es, einen neuen Blick auf dieses Geschehen zu werfen und anzufangen, den inneren Kritiker zu verstehen und ihm zu helfen, anstatt ihn zu bekämpfen?

Mehr Informationen
Fort-, Weiter- und Ausbildung | Fortbildung – Workshops
Mitgefühl wecken – für sich selbst und für andere
Luise Reddemann
19.5. – 22.5.2019

Nachdem seit geraumer Zeit das Interesse für Achtsamkeit auch in der Psychotherapie immer mehr wächst, scheint es wichtig, sich klar zu machen, dass ein wichtiges Ziel der Achtsamkeitsschulung in vielen buddhistischen Traditionen das Entwickeln von Mitgefühl ist. Mitgefühl für sich selbst ist dabei der erste wichtige Schritt. Erst wenn dieser gegangen ist, kann echtes Mitgefühl für andere entstehen.

Selbsterfahrung | Persönliches Wachstum
Burnout Prophylaxe
Andrea Stemberger
20.5. – 22.5.2019

Sie stehen unter hohem Druck? Fight, Flight oder Freeze – das sind Ihre instinktiven Überlebensmechanismen, die bei zu viel Stress die Vorherrschaft übernehmen und unsere Fähigkeit zur Selbststeuerung einschränken: Der Umgang mit persönlichen Herausforderungen, mit Stress-Zeiten und Krisen bringt uns an die Grenzen unserer Belastbarkeit – und manchmal gar darüber hinaus. Wir spüren schmerzlich den Verlust eines ausgeglichenen Lebensgefühls. Zudem haben wir durch individuelle Erlebnisse und Lebensumstände seit unserer Geburt Strategien und Überzeugungen entwickelt, die nun zur Falle werden können.

Weitere Angebote | Vorträge
Einführung in moderne bewusstseinszentrierte Körperpsychotherapie
Christian Gottwald
23.5.2019, 19.30 h

Diese Art der Begleitung von Veränderungsprozessen in der Therapie und Individuationsarbeit integriert die Ergebnisse der Hirnforschung, der Säuglingsforschung und der Psychotherapieforschung. Sie steht damit in der Tradition unserer antiken Heilkultur in den Kultstätten des Asklepios. Ein wesentliches Element besteht in der Grundschulung des Bewusstseins, wie sie im Osten seit 2 500 Jahren ausgeübt wird. Die wirksamen Elemente der Psychoanalyse, der Verhaltenstherapie, der Humanistischen Psychologie und ihrer unterschiedlichen Methoden können eingebettet in ein neues Bewusstsein sinnvoll aufgenommen und genutzt werden. Dieser ganzheitliche Ansatz ermöglicht eine möglichst passgenaue Antwort auf die Anliegen von Klienten und Patienten. Kleine Experimente während des Vortrags ermöglichen eine Ahnung von den Potenzialen einer solchen Arbeit.

Mehr Informationen
Selbsterfahrung | Spiritualität
Präsenz im Dialog
Freeman Dhority, Steffi Dobkowitz
31.5. – 2.6.2019

Der Dialog-Prozess ist ein potentes Instrument für Erkenntnis und Transformation. Um diese Qualitäten des Dialogs in unserem Workshop zu erleben, brauchen wir Bewusstheit und Präsenz.

Wir werden unterschiedliche Übungen zur Verankerung von Präsenz anbieten und in den Plenumsdialogen, Kleingruppen als auch in Zeiten der Stille praktizieren.

ZIST Akademie

Die ZIST Akademie für Psychotherapie veranstaltet Ausbildungen für Psychologinnen und Psychologen zur Erlangung der Approbation als Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Per 1.4.2019 hat die Regierung von Oberbayern die Erhöhung der Aufnahmekapazität der ZIST Akademie genehmigt.

Zusatzqualifikation in Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie
Voraussichtlich im Oktober 2019 beginnt ein neues Angebot der ZIST Akademie: Die Zusatzqualifikation in Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie
 
Die Zusatzqualifikation ist interessant für bereits approbierte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (TP/AT) sowie für in Ausbildung befindliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (PiA).
 
Für PiA bietet die Teilnahme an diesem Curriculum diese Vorteile:
Nachdem sie ihre Approbation für Erwachsene erhalten haben, können sie direkt die Abrechnungserlaubnis auch für Kinder und Jugendliche beantragen. Gerade hier besteht eine große Versorgungslücke, denn Kinder und Jugendliche sind nur mit viel Glück und unzumutbar langen Wartezeiten in Therapie zu vermitteln. Durch diese Zusatzqualifikation steigen die Chancen, im Zulassungsausschuss einen Kassensitz zu erhalten, erheblich.
 
Approbierte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (TP/AT) können nach Abschluss des zweijährigen Curriculums Behandlungen dieser Altersgruppe mit der Krankenkasse abrechnen. Für bereits niedergelassene Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten stellt dieser Bereich durch seine Vielseitigkeit und Komplexität eine Bereicherung und Abwechslung für den Praxisalltag mit Erwachsenen dar.
 
Wir werden zudem Fortbildungspunkte beantragen, die auf die Fortbildungspflicht anrechenbar sind.
Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an: sandra.hagen@zist-akademie.de
 
Vorträge mit Dr. Wolf Büntig
Was ist tief an der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie?
Dr. Wolf Büntig hält auf Wunsch Vorträge bei Studentischen Fachschaften der Psychologischen Fakultäten. Thema seiner Vorträge ist die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie vor dem Hintergrund der Humanistischen Psychologie sowie Fragen rund um die Ausbildung an der ZIST Akademie für Psychotherapie.
Bei Interesse – auch für die Organisation neuer Termine – wenden Sie sich bitte an:
Telefon: +49-8856-936917
E-Mail: bettina.rauh@zist-akademie.de
 
Ausbildung zu Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten
Für die in 2020 beginnende Ausbildungsgruppe (AA 20.01) besteht bereits eine Warteliste. Das Anmeldeverfahren zur zweiten Ausbildungsgruppe in 2020 (AA 20.02) läuft.
Wegen der großen Nachfrage planen wir noch eine dritte Ausbildungsgruppe in 2019. Somit werden auch in diesem Jahr noch Plätze frei.
Wir freuen uns über Ihre Bewerbungen. Bitte melden Sie Ihr Interesse an der Ausbildung per E-Mail unter info@zist-akademie.de oder telefonisch unter +49-8856-936916 an.
 
An unseren Infotagen können Sie vor Ort Dr. Wolf E. Büntig als Ausbildungsleiter, die TaKeTiNa Selbsterfahrung in einer Kostprobe sowie das Seminarzentrum ZIST Penzberg und die Umgebung kennenlernen und alle Fragen stellen, die Sie bewegen.
Bitte melden Sie sich hier für einen der Infotage an:
 
Masterstudentinnen und Masterstudenten
für eine Masterarbeit an der ZIST Akademie gesucht
Die ZIST Akademie sucht ab sofort Masterstudierende, die eine wissenschaftliche Arbeit in Zusammenarbeit mit ZIST schreiben möchten. Das Thema der Arbeit soll die Frage sein, „Wie ändert sich die Therapeutenpersönlichkeit durch die tiefenpsychologisch fundierte Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten?".
 
Die genaue inhaltliche Ausgestaltung sowie Fragestellungen und Hypothesen können vom Masteranden maßgeblich mitbestimmt werden.

Für genaue Informationen wenden Sie sich bitte an Dr. Sandra Hagen (sandra.hagen@zist-akademie.de).
 
ZIST Akademie Broschüre
Hier kann man sie herunterladen. Oder fordern Sie die Broschüre an unter: info@zist-akademie.de oder Telefon +49-8856-936916
 
 
Sprecherin und Sprecher der PiA der ZIST Akademie
Carolin Stede und Daniel Owessny vertreten die Interessen der Ausbildungsteilnehmerinnen und -teilnehmer. 
Kontakt über: info@zist-akademie.de
ZIST Förderverein
ZIST Förderverein: Wir finanzieren Ihre Kursgebühren mit!

Eines der Hauptanliegen des ZIST Förderverein e. V. ist es, Menschen, die an einem Workshop in ZIST teilnehmen möchten, sich aber in einem finanziellen Engpass befinden, über einen Zuschuss zur Kursgebühr die Teilnahme zu ermöglichen. Im Falle wirtschaftlicher Bedürftigkeit übernehmen wir bis zu 50 % der Kosten für die Therapiestunden im Klausurprogramm Alltag als Übung oder der Kosten für die Workshops aus dem Programmbereich Selbsterfahrung in ZIST.

Zögern Sie nicht, mit uns vertrauensvoll Kontakt aufzunehmen. Wir Mitglieder des ZIST Fördervereins freuen uns, wenn wir immer mehr Menschen das heilende und transformierende Angebot von ZIST zugänglich machen können. Dafür sind wir da! Die Finanzen sollen kein Hindernis sein.

Und wenn Sie die Arbeit des ZIST Fördervereins finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie ebenso wenig, jedes neue Mitglied ist herzlich willkommen!

Ihr ZIST Förderverein
Carmen Schickinger
(Mitglied des Vorstandes)
 
Bitte senden Sie uns eine E-Mail, wir melden uns umgehend bei Ihnen:
Internetseite www.zist.de/verein
 

Einen Bericht der Ende März stattgefundenen Mitgliederversammlung veröffentlichen wir in der nächsten ZIST POST im Mai.

Diverses
Radio und Film Tipps

Eine Ohrfeige für die Seele – Wie können wir mit Kränkungen umgehen?
Die Münchner Psychologin, Psychotherapeutin und Autorin Dr. Bärbel Wardetzki spricht in einem Radiobeitrag des Deutschlandfunks am 20.7.2013 sehr anschaulich über Kränkungen.
Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=xrVEVq7U75s
Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=zWVdU2tXQ90

Mit dem Thema Kränkungen beschäftigt sich der Fortbildungs-Workshop Machen Kränkungen krank? – Erkundung der zwei Gesichter des normalen Narzissmus mit Wolf Büntig in ZIST.
Mithilfe von Kurzvorträgen, Gruppenübungen, Einzelgesprächen und TaKeTiNa wird an der Erkenntnis gearbeitet, dass nur unser Selbstbild verletzbar ist, nicht wir selbst. Kränkungen können auf diese Weise der Auslöser einer Forschungsreise in unsere Innenwelt werden.
Folgende Termine stehen für den Workshop fest:
2.6. – 7.6.2019
https://www.zist.de/de/veranstaltung/fort-weiter-und-ausbildung/machen-kraenkungen-krank-0
27.10. – 1.11.2020
https://www.zist.de/de/veranstaltung/fort-weiter-und-ausbildung/machen-kraenkungen-krank-1

 

Nur die Ruhe! – Die Neuentdeckung der Langsamkeit
Ein toller Beitrag über drei Menschen, die auf verschiedene Art und Weise ihr Leben entschleunigen.
plan b für ZDF 2017 | Video verfügbar bis 28.4.2019, 23:59
https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-nur-die-ruhe-100.html

Stress ist heute allgegenwärtig. Dabei ist Stress nicht grundsätzlich negativ – Stress setzt Energie frei und erhöht kurzfristig die Leistungsfähigkeit.
Nimmt der Stress jedoch dauerhaft nicht ab, macht er krank, blockiert und lähmt uns. Ein Burnout kann die Folge sein.
Menschen, die den Eindruck haben, auf einen Burnout zuzuschlittern oder die dem vorbeugen möchten, empfehlen wir den Workshop Burnout Prophylaxe mit Andrea Stemberger vom 20. – 22.5.2019.
In diesem Workshop werden die Quellen des Lebensmutes und der Schaffensfreude mit Methoden aus der Hakomi-Therapie, der MotivStrukturAnalyse (MSA) und der RCS-Methode von Jon Eisman erarbeitet.
Wir weisen darauf hin, dass es im Bedarfsfall eine Fördermöglichkeit durch den ZIST Förderverein gibt:
https://www.zist.de/de/zist/zist-foerderverein/unterstuetzung-vom-zist-foerderverein-e-v-beantragen
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung hier:
https://www.zist.de/de/veranstaltung/selbsterfahrung/burnout-prophylaxe

ZIST stellt vor
Reinhard Flatischler

Musiker | Komponist | Gründer von TaKeTiNa

Geboren 1950 in Wien, studiert Reinhard Flatischler zunächst Konzertfach Klavier an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst.

Auf vielen Reisen in unterschiedlichen Ländern und Kontinenten lernt er bei Meistertrommlern. Schon bald beeinflussen seine daraus entstehenden Kompositionen andere zeitgenössische Rhythmiker und Perkussionisten nachhaltig. Medien bezeichnen Flatischler fortan als Botschafter der Weltsprache Rhythmus.

Mit der Gründung von MegaDrums (1986) macht er diesen Titel evident. In dieser legendären Gruppe spielte er mit bedeutenden Musikern unserer Zeit, wie Zakir Hussain, Airto Moreira, Glen Velez, Leonard Eto (KODO), Samulnori und Milton Cardona. Daraus gehen acht CD-Produktionen hervor.

1970 gründet er den TaKeTiNa Prozess, der heute die Grundlage vieler musikalischer und pädagogischer Ausbildungen, Therapien und Aufführungen ist. Die einzigartige Arbeit von Flatischler verbindet Bildung, Therapie, Coaching, Performance und Meditation.
Er komponiert gemeinsam mit Johnny Bertl die Orchestersuiten Waves upon Waves und Space beyond Space und tritt als Solokünstler bei den Uraufführungen mit Auckland Philharmonia und Auckland Choral Society auf.

Jenseits davon engagiert er sich konsequent im Forschungsbereich und realisiert mit Dr. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie, das erfolgreiche TaKeTiNa Schmerztherapie-Projekt. Flatischler leitet zusammen mit führenden Wissenschaftlern über 20 Jahre lang zahlreiche Rhythmus-Forschungsprojekte.

Er schreibt Bücher (z. B. Rhythm for Evolution, Schott) als Ergebnis seiner Arbeit, die als Standardliteratur der Musik gelten.
Reinhard Flatischler | www.powerofrhythm.com

Reinhard Flatischler und TaKeTiNa können Sie im Workshop Menschliche Intelligenz durch Rhythmus vom 8.5. – 12.5.2019 in ZIST erleben. Dieser offene TaKeTiNa Workshop eignet sich sowohl für Anfänger und Fortgeschrittene als auch für professionelle Musikerinnen und Musiker.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung hier:
https://www.zist.de/de/veranstaltung/selbsterfahrung/menschliche-intelligenz-durch-rhythmus

Im Einführungsworkshop zur Ausbildung zum TaKeTiNa Rhythmuspädagogen (die Ausbildung beginnt im Juni 2019 in ZIST), sind noch Plätze frei.

Programmheft 2019
Wer noch nicht Abonnent unseres Programmheftes ist und unser 2019er Heft in der Printversion kostenlos beziehen möchte, kann das Heft hier bestellen: www.zist.de/de/programmheft
Ebenso können Sie sich hier das Heft über unsere Webseite herunterladen.

Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihren Freunden weiterempfehlen.

Social Media
Auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/pages/ZIST-gemeinnützige-GmbH/810357982353329 veröffentlichen wir regelmäßig spannende Beiträge zu unseren Veranstaltungen sowie Informationen über unsere Referentinnen und Referenten, deren Veröffentlichungen und Aktivitäten.
Kunstausstellungen
Die derzeitige Kunstausstellung in unseren öffentlich zugänglichen Räumen mit Bildern von Clemens Büntig ist noch bis Ende April zu sehen. Am 14. April um 14.30 h gibt es eine weitere Führung mit Clemens Büntig durch die Ausstellung.
Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Am 5. Mai um 15.30 h eröffnen wir mit einer Vernissage die nächste Ausstellung Sprich, Erinnerung sprich mit Bildern von Gudrun von Rimscha im ZIST Café. Die Künstlerin und Gründerin der Gautinger Ateliergemeinschaft Reismühle präsentiert Bilder aus verschiedenen Stationen ihres beeindruckenden und facettenreichen Schaffens. Die einleitenden Worte spricht Lilo Rinkens. Den musikalischen Rahmen gestaltet Prof. Klaus Fessmann mit seinen Klangsteinen.

Datenschutzerklärung

Im Rahmen der neuen, am 25.5.2018 in Kraft getretenen Datenschutzverordnung haben wir unsere Datenschutzerklärung überarbeitet. 

Newsletter

Sofern Sie unseren Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie ihn jederzeit unter https://www.zist.de/de/newsletter-abmeldung abbestellen. Oder nutzen Sie dazu den Link im Fuß des Newsletters.
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• Traumatherapie-Weiterbildungen in ZIST
• Kreativangebote in ZIST
• Aufstellungsarbeit in ZIST
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Wohlgemerkt
What I am is good enough if I would only be it openly.
Carl R. Rogers
Traumatherapie
Integrale Somatische Psychologie (ISP)

Ein Meisterkurs zur Integration von Körper, Energie und Bewusstsein in psychologische Prozesse

Raja Selvam
Juni 2019 bis Mai 2020
 
Kurssprache Englisch mit Übersetzung 
 
In neuerer Zeit ist der psychologische Mainstream darauf aufmerksam geworden, dass die Wahrnehmung und Unterstützung von körperlichen Empfindungen, Entladung und Bewegung im Rahmen psychologischer Prozesse die Wirksamkeit von Therapien enorm verbessern kann.
 
Gemessen jedoch an dem, was auf diesem Weg möglich ist, steckt das Projekt Verkörperung in Theorie und Praxis des psychologischen Mainstream bislang noch in den Kinderschuhen. Vor diesem Hintergrund können klinisch Tätige, die bereits psychologisch und somatisch mit Klienten arbeiten, die Wirksamkeit und Effektivität ihrer Arbeit weiter erhöhen, wenn sie sich mehr Wissen auf den folgenden Gebieten aneignen.
 
 

Einführung in Das Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM)

Manfred Fett
Oktober 2019
 
Das Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM) ist ein umfassender psychodynamischer und körperorientierter Ansatz für die Behandlung von Entwicklungstrauma. Mit dem der Konzeption und der Methodik innewohnenden Verständnis der funktionalen Einheit von biologischer und psychologischer Entwicklung arbeitet NARM mit frühen Mustern von Verbindungsverlust, die unsere Identität, unsere Emotionen, unsere Physiologie, unsere Beziehungen und unser Verhalten tief beeinflussen.
Mehr Informationen

 

Somatic Experiencing 

Sonia Gomes
3. Jahr (Advanced I November 2019)
 
Kurssprache Englisch mit Übersetzung
 
Diese Weiterbildung ist zugänglich für Ärzte und Zahnärzte, Psychologen, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Masseure, Ergotherapeuten und Logopäden mit abgeschlossener Ausbildung und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung.
 
Somatic Experiencing ist eine direkt am Körper ansetzende Methode der Behandlung von Angst und posttraumatischen Reaktionen. Posttraumatischer Stress stellt die unangemessene Verlängerung einer Reaktion dar, die ursprünglich einmal eine sinnvolle Antwort auf eine bedrohliche Situation gewesen ist. In diesem Sinne werden in Somatic Experiencing posttraumatische Symptome nicht als Pathologie angesehen, sondern primär als eine ursprünglich angemessene Antwort, die im Lauf der Zeit zu einer fixierten Form erstarrt ist.
 
 

Trauma, Illusion und Spiritualität – Aufstellungsarbeit mit traumatischen Erinnerungen

Thomas Geßner
November 2019
 
Aufstellungen haben ihren Antrieb in einer aktuellen inneren Anspannung. Diese Anspannung gehört selten zur Gegenwart. Oft diente sie in der Vergangenheit dem Überleben einer Bedrohung, meist einer vernichtenden Ohnmachtserfahrung. Wie kommt eine innere Anspannung aus der Vergangenheit in unsere Gegenwart? Dies ist eine Leistung des Phänomens Trauma: Es will uns vor weiteren vernichtenden Erfahrungen schützen, indem es die Bedrohung von damals in uns festhält.

 

Einführung in die Traumatherapie Somatic Experiencing

Doris Rothbauer
Januar 2020

Dieser Kurs für Interessierte aus medizinischen und therapeutischen Berufen bietet eine theoretische und praktische Einführung in Somatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine, ein körperorientiertes Modell zur Traumabehandlung.
 
Der Kurs bietet die Möglichkeit, die Voraussetzungen für die Teilnahme an den dreijährigen Weiterbildungen in Somatic Experiencing zu erfüllen. Die nächste Weiterbildung beginnt im Februar 2020 in ZIST.

 

Das Aufstellen der inneren Familie

Carmen Cortés
Januar 2020
 
Unsere Psyche hat eine multiple Natur, jeder kennt die Erfahrung, wie sich in einem je nach den aktuellen Umständen verschiedene Anteile oder Subpersönlichkeiten zu Wort melden, manchmal in starkem Widerstreit, in anderen Momenten auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet.

 

Somatic Experiencing 

Doris Rothbauer
(im dritten Jahr für Fortgeschrittene: Raja Selvam, Sonia Gomes)
Februar 2020 bis Herbst 2022
 
Kurssprache Deutsch, im dritten Jahr Englisch mit Übersetzung
 
Diese Weiterbildung ist zugänglich für Ärzte und Zahnärzte, Psychologen, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Masseure, Ergotherapeuten und Logopäden mit abgeschlossener Ausbildung und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung.
 
Somatic Experiencing ist eine direkt am Körper ansetzende Methode der Behandlung von Angst und posttraumatischen Reaktionen. Posttraumatischer Stress stellt die unangemessene Verlängerung einer Reaktion dar, die ursprünglich einmal eine sinnvolle Antwort auf eine bedrohliche Situation gewesen ist. In diesem Sinne werden in Somatic Experiencing posttraumatische Symptome nicht als Pathologie angesehen, sondern primär als eine ursprünglich angemessene Antwort, die im Lauf der Zeit zu einer fixierten Form erstarrt ist.
 
 

Einführung in Das Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM)

Doris Rothbauer
März 2020
 
Das Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM) ist ein umfassender psychodynamischer und körperorientierter Ansatz für die Behandlung von Entwicklungstrauma. Mit dem der Konzeption und der Methodik innewohnenden Verständnis der funktionalen Einheit von biologischer und psychologischer Entwicklung arbeitet NARM mit frühen Mustern von Verbindungsverlust, die unsere Identität, unsere Emotionen, unsere Physiologie, unsere Beziehungen und unser Verhalten tief beeinflussen.
Mehr Informationen
 
 

Das Neuroaffektive Beziehungsmodell zur Heilung von Entwicklungstrauma –

The NeuroAffective Relational Model (NARM)

Laurence Heller
Mai 2020 bis Oktober 2021

Kurssprache Englisch mit Übersetzung
 
Das Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM) ist ein psychodynamischer und körperorientierter Ansatz für die Behandlung von Entwicklungstrauma, der gleichzeitig mit der Dysregulation des Nervensystems, mit gewachsenen Identitätsverzerrungen und mit deren wechselseitiger Verflechtung arbeitet. Das gleichzeitige Arbeiten auf der körperlichen und der psychologischen Ebene menschlichen Seins ist eine bedeutsame Perspektivenerweiterung mit tiefgründigen Implikationen für die Arbeit mit Beziehungs-, Entwicklungs- und Bindungstrauma.
Mehr Informationen
 
 

Aufstellungsarbeit und Trauma

Peter Bourquin
Juni 2020
 
Dieser Workshop widmet sich dem angemessenen Umgang von persönlichen traumatischen Erfahrungen im Rahmen einer Aufstellung im Gruppensetting. Es braucht vonseiten des Aufstellers spezielle Kenntnisse sowie eine eigene Methodologie der Behandlung, um seinem traumatisierten Klienten wirksam helfen zu können. Beides ist notwendig, um einerseits die Retraumatisierung des Klienten zu vermeiden – die sogar dann geschehen kann, wenn der Therapeut in der gutgemeinten Absicht seine üblichen Methoden anwendet –, und um andererseits wirksam die Wunde der betreffenden Person zum Abheilen zu bringen.
 
 

Annäherung an die allerfrühesten Schichten unseres Erlebens –

The Primitive Edge of Experience

NARM Meisterkurs

Laurence Heller
April und Oktober 2021
 
Kurssprache Englisch mit Übersetzung
 
In dieser NARM Meisterkursserie tasten wir uns an den Rand primitiver Entstehungsschichten unseres heutigen Erlebens heran und untersuchen, wie sich diese auf die Arbeit mit unseren allerschwierigsten Klienten und Klientinnen auswirken: solchen, die sich mit frühen und komplexen Traumen herumschlagen sowie Menschen mit Persönlichkeitsstörungen.
 
Kreativangebote

Einführungs- und Auswahlworkshop zur Ausbildung zum TaKeTiNa Rhythmuspädagogen

Reinhard Flatischler
Assistenz: Astrid Bosshard und/oder Andreas Wittwer
April 2019
 
Die Ausbildung zum TaKeTiNa Rhythmuspädagogen beginnt mit einem Einführungs- und Auswahlworkshop, der einen intensiven Klärungsprozess in Gang setzen soll. Einerseits ist der Einführungs- und Auswahlworkshop ein TaKeTiNa Workshop im üblichen Sinne: vormittags und nachmittags werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch TaKeTiNa Übungsreisen geführt. Darüber hinaus finden mehrere Referate über die Arbeitsmethoden von TaKeTiNa und den Lehrstoff der Ausbildung statt und in Diskussionsrunden werden Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer behandelt. 
 
 

Menschliche Intelligenz durch Rhythmus

Rhythm for Evolution

Reinhard Flatischler und Tania Bosak
Mai 2019

Dieser offene TaKeTiNa Workshop eignet sich sowohl für Anfänger und Fortgeschrittene als auch für professionelle Musikerinnen und Musiker.
 
 

Ausbildung zum TaKeTiNa Rhythmuspädagogen

Reinhard Flatischler 
Co-Leitung: Astrid Bosshard und Andreas Wittwer
Juni 2019 bis Mai 2021
 
Ziel der Ausbildung ist es, kompetente Leiterinnen und Leiter auszubilden, die an Rhythmus interessierte Menschen verantwortungsvoll und effektiv mit TaKeTiNa in deren persönlicher und musikalischer Entwicklung begleiten können.
 
Die Ausbildung vermittelt Rhythmische Kompetenz und praktisches Wissen über die Wirkung von Rhythmus sowie die Fähigkeit,
  • eigene TaKeTiNa Kurse anzuleiten und dabei Rhythmus als kreative, heilsame und bewusstseinserweiternde Kraft nutzbar zu machen.
  • Trommeln und Perkussionsinstrumente auf einem hohen Niveau spielen zu können.
  • die TaKeTiNa Rhythmuspädagogik – falls möglich – in den bereits erlernten Beruf zu integrieren.
 
 

Stimmiger Körper – verkörperte Stimme

Durch die Stimme über den Körper zum Selbst vordringen

Lisa Sokolov 
Juli 2019
 
Gerade wer keine Vorbildung und Erfahrung im Singen hat, kann sich über Atem, Ton, Berührung, Imagination und Improvisation in einen Prozess von Erkunden, Erkennen, Lösen, Kräftigen und Integrieren von Körper, Stimme und Selbst begeben. Improvisierend erforschen wir in diesem Sing-Workshop die Quellen und die Kraft des Prozesses, in dem wir unsere Stimme und Musik finden und freisetzen.
 
 

Point Zero Painting – Kreativität ohne Grenzen

Kathrin Franckenberg 
August 2019   
 
Die Point Zero Methode ist eine einzigartige Methode der Selbsterkundung, die uns in jenen wilden, ungezähmten Raum in uns führt, wo es weder Regeln nach Beurteilungen gibt, wo und wir uns ganz lebendig und kreativ fühlen und das Mysterium unseres Lebens erkunden und ausdrücken können. Dies ist ein Workshop für jene, die nach Authentizität suchen und Kreativität zu einem Teil ihres Lebens machen wollen.
 
 

Schöpferisches Gestalten – ein Individuationsprozess

Offene Mal- und Zeichenwerkstatt

Regine Helke
September 2019

In diesem Kreativworkshop geht es um die tiefenpsychologisch fundierte kunsttherapeutische Begleitung des eigenen Weg-Prozesses.
Die Mal- und Zeichenwerkstatt ist offen für Menschen, die Lust und Freude haben, sich mit ihren kreativen Kräften im Bild zum Ausdruck zu bringen.
 
 

Musik für Paare – Hear and Now!

Andreas Gerber und Karin Enz Gerber
September 2019
 
Verliebtheit geht vorbei – Kinder fliegen ein und aus – Musik verbindet!
Musik kann jede Partnerschaft erfrischen, bereichern und vertiefen – sofern Mann und Frau sich in ihre Nähe wagen.
In diesem Workshop geht es um die Balance zwischen Ich und Du, Freiheit und Eingebundensein, Innenhorchen und Begegnung, Kraft und Zartheit, Ausdruck und Zuhören, Grenzsetzung und Verschmelzung, Freude und Ernsthaftigkeit ... durch Körpermusik.
 
 
Aufstellungsarbeit

Zusammen Sein.

Der Beziehungsintegrationsprozess – ein Aufstellungskurs für Paare

Malte Nelles
Mai 2019
 
Eine dauerhafte Paarbeziehung gehört zu den größten Herausforderungen, denen wir uns im Leben stellen können. Wer sich innerlich darauf einlässt, bleibt nicht derselbe, der er ist. Hierin liegen die großen persönlichen Wachstumschancen für jeden Partner begründet, aber auch die Schmerzen, die dieser Prozess der konstanten Reibung beiden abverlangt.
 
Der Beziehungsintegrationsprozess (BIP) ist ein Aufstellungsverfahren, mit dem sich diese Wachstumskräfte und die Einzigartigkeit einer Paarbeziehung bildlich sehen, emotional erfahren und, wo dies möglich ist, geistig verstehen lassen.
 
 

Wozu bin ich krank? – Aufstellungsarbeit zur seelischen Funktion von Symptomen

Thomas Geßner
August 2019
 
In diesem Workshop geht es um den Zusammenhang von Krankheit, Symptombildungen und unbewusster Liebe. Wir folgen der alten Erfahrung, dass Krankheiten sich nicht nur im unmittelbar sichtbaren Bereich vollziehen. Mithilfe der Aufstellungsarbeit (Familienstellen, Symptomaufstellungen und Weiterentwicklungen) schauen wir darauf, was unsere Krankheitssymptome als Äußerungen der Seele leisten. Sie enthalten in sich selbst die Schwelle zu einem hereindrängenden neuen Bereich unseres Lebens.
 
 

Reise zu dir selbst

Lebensintegrationsprozess und wachstumsorientierte Aufstellungsarbeit

Malte Nelles
August 2019
 
In diesem Workshop arbeiten wir mit dem neuen Aufstellungsverfahren des Lebensintegrationsprozess(LIP). Dabei wird ohne das Anliegen, ein Problem zu lösen, auf das eigene Leben geschaut. Anders als im Familienstellen liegt der Fokus nicht auf der Beziehung zu anderen. Es geht um die Beziehung zu dir selbst.
 
 

Trauma, Illusion und Spiritualität – Aufstellungsarbeit mit traumatischen Erinnerungen

Thomas Geßner
November 2019
 
Aufstellungen haben ihren Antrieb in einer aktuellen inneren Anspannung. Diese Anspannung gehört selten zur Gegenwart. Oft diente sie in der Vergangenheit dem Überleben einer Bedrohung, meist einer vernichtenden Ohnmachtserfahrung. Wie kommt eine innere Anspannung aus der Vergangenheit in unsere Gegenwart? Dies ist eine Leistung des Phänomens Trauma: Es will uns vor weiteren vernichtenden Erfahrungen schützen, indem es die Bedrohung von damals in uns festhält.
 
 

Weil ich euch beide liebe

Familienaufstellungen zum Thema Kinder und Eltern

Barbara Innecken
Dezember 2019
 
Dieser Workshop bietet Müttern und Vätern die Möglichkeit, Lösungen für Schwierigkeiten mit ihren Kindern mithilfe der Aufstellungsarbeit zu suchen. Darüber hinaus ist der Workshop ein Angebot für das Kind in uns, denn in Bezug auf unsere eigenen Eltern bleiben wir alle ein Leben lang Kinder.
 
 

Das Aufstellen der inneren Familie

Carmen Cortés
Januar 2020
 
Unsere Psyche hat eine multiple Natur, jeder kennt die Erfahrung, wie sich in einem je nach den aktuellen Umständen verschiedene Anteile oder Subpersönlichkeiten zu Wort melden, manchmal in starkem Widerstreit, in anderen Momenten auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet.
 
 

Aufstellungsarbeit und Trauma

Peter Bourquin
Juni 2020
 
Dieser Workshop widmet sich dem angemessenen Umgang von persönlichen traumatischen Erfahrungen im Rahmen einer Aufstellung im Gruppensetting. Es braucht vonseiten des Aufstellers spezielle Kenntnisse sowie eine eigene Methodologie der Behandlung, um seinem traumatisierten Klienten wirksam helfen zu können. Beides ist notwendig, um einerseits die Retraumatisierung des Klienten zu vermeiden – die sogar dann geschehen kann, wenn der Therapeut in der gutgemeinten Absicht seine üblichen Methoden anwendet –, und um andererseits wirksam die Wunde der betreffenden Person zum Abheilen zu bringen.
 
 
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