Hochsensible Männer

 

Hochsensible Männer

Mit Feingefühl zur eigenen Stärke
Von Tom Falkenstein

 

„Warum die Welt feinfühlige Männer braucht

Die Forschung zum Thema Hochsensibilität wurde in den 1990er-Jahren von Elaine Aron eingeleitet. Dieses Phänomen geht mit tiefer Informationsverarbeitung, einer Tendenz zur Überstimulation, hoher Emotionalität und sensorischer Empfindlichkeit einher. Der hochsensible Mann ist zusätzlich noch mit dem gängigen Rollenklischee konfrontiert.
Immer wieder erleben Psychotherapeuten wie Tom Falkenstein, wie diese besonders tiefsinnigen Klienten unter ihrer angeborenen Temperamenteigenschaft leiden. Sie schämen sich für ihre Empfindsamkeit. In seinem Buch beleuchtet der Autor alle Aspekte der Hochsensibilität aus Sicht des Mannes: Merkmale, Angrenzung zu psychiatrischen Diagnosen – und vor allem: den selbstfürsorglichen Umgang mit der eigenen Sensibilität. Zahlreiche Übungen sowie Interviews mit hochsensiblen Männern, die gut mit ihrer Disposition leben, zeigen auf: Das Ziel ist nicht, weniger sensibel zu sein, sondern seine Stärken schätzen und einsetzen zu lernen.“

Eine Leseprobe des Buches finden Sie hier.

 

© Junfermann Verlag (2017) | ISBN: 978-3-95571-493-2


 

Dr. Karin Ortner-Willnecker, Expertin für Hochsensibilität, Vielfachbegabung und Entwicklungstraumata, bietet in Zusammenarbiet mit ZIST die Möglichkeit zum Austausch für Menschen, die sich für das Thema Hochsensibilität interessieren und/oder selbst oder indirekt betroffen sind.

Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen zum Thema Hochsensibilität.

 

 

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