Kampfkunst als Therapeutikum

Japanische Kampfkünste – Wege des ZEN für intuitives und selbstbewusstes Handeln

Termin:
Fr., 15.6.2018, 18.30 h bis Di., 19.6.2018, 14.00 h
( frei )
Kursgebühr:
Kursnummer:
180633
Leitung:
Das eigene ICH zu suchen,
bedeutet Mut und Entschlossenheit,
das eigene SELBST zu leben,
bedeutet Freiheit.                                                     Richard Eckhardt
 

Die therapeutische Kampfkunst versteht sich als eine Reise zum Selbst-Bewusst-Sein mit Übungen aus der taoistisch-japanischen Heilgymnastik über die energetischen Kata-Formen der klassischen japanischen Kampfkünste GOJURYU-KARATEDO und IAIDO (japanische Schwertkunst) bis hin zur improvisierten, inspirierten Musik.

Ziel ist, sich einzulassen auf den Rhythmus und den Klang des Universums und die Kraft der Leere, die nicht intellektuell zu erfassen sind, sondern intuitiv erfahren werden können. Diese Erfahrung unterstützt uns bei intuitivem und selbstbewusstem Handeln im Alltag.

Richard Eckhardt entwickelte aus seinem engen und intensiven Kontakt zu den Menschen, der Kultur und der Philosophie Japans den Wunsch, durch seine langjährige Erfahrung, Menschen in unserer westlichen Welt eine aktive Lebenshilfe zu vermitteln und ihnen so einen Weg zu zeigen, wie sie ihre eigenen und die kosmischen Energien selbst sinnvoll zur Förderung ihrer Gesundheit, Lebensqualität und Sicherheit einsetzen können.

Methoden, mit denen wir im Workshop arbeiten werden:

  • Energetische Kataformen des Gojuryu-Karatedo und des Iaido (japanische Schwertkunst) in Theorie und vor allem in praktischen Übungen mit und ohne Bokken (japanisches Holzschwert).
  • Bewegungen aus der taoistisch-japanischen Heilgymnastik.
  • Inspirierte musikalisch-rhythmische Improvisationen und deren Zusammenführung zu einem harmonischen Ganzen.

Für die Teilnahme am Workshop sind keine besonderen Voraussetzungen notwendig.

Richard Eckhardt

Richard Eckhardt

geb. 1953. 50 Jahre intensives Studium der japanischen Kampfkünste sowie der asiatischen Energielehre und Heilkunst fast ausschließlich bei japanischen Meistern in Japan als Uchideshi (Meisterschüler). Er hat die entsprechenden Meistergrade erworben, Schüler ausgebildet und zum Abschluss den Titel SHIHAN (einer, der seine Kunst jenseits der körperlichen Grenzen gemeistert hat) erhalten. Als besondere Ehre wurde ihm von seinem Meister der Name Megu hisashi nami ri nobu (eine ansteigende violette Welle ewiger Gnade) verliehen.